Velo Automation · Digitale Werkzeuge fürs HandwerkIndividuell eingerichtet · getrennte Kundeninstallation
Praxis-Ratgeber

XRechnung und ZUGFeRD unterscheiden

XRechnung und ZUGFeRD für Handwerksbetriebe verständlich vergleichen und vor der technischen Umsetzung mit Empfänger und Steuerberater abstimmen.

Kurz erklärt

Öffentliche und gewerbliche Auftraggeber können unterschiedliche Wege vorgeben. Dateien müssen technisch gegen das passende Regelwerk geprüft werden.

Was der Ablauf lösen soll

Das System wird nicht nach einer allgemeinen Funktionsliste eingerichtet, sondern nach den wiederkehrenden Entscheidungen und Übergaben im Betrieb.

01

Empfängeranforderung zuerst

Öffentliche und gewerbliche Auftraggeber können unterschiedliche Wege vorgeben.

02

Validierung einplanen

Dateien müssen technisch gegen das passende Regelwerk geprüft werden.

03

Archivierung mitdenken

Der relevante Originaldatensatz muss unverändert erhalten bleiben.

Beispielhafter Ablauf

Die konkreten Status, Felder und Freigaben werden im Projektcheck festgelegt.

01

Anforderung erhalten

Portal, E-Mail oder Netzwerkweg klären.

02

Profil festlegen

Benötigtes Format und Version bestimmen.

03

Erzeugen und validieren

Testrechnung technisch prüfen.

04

Empfang bestätigen

Erst danach in den Regelbetrieb übernehmen.

Häufige Fragen

Antworten beziehen sich auf das Velo Handwerker-System und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung.

Welches Format ist besser?

Das lässt sich ohne Empfängeranforderung und Prozess nicht seriös beantworten.

Kann jedes PDF umgewandelt werden?

Nicht zuverlässig ohne vollständige strukturierte Rechnungsdaten.

Ist die Funktion Teil des Grundpakets?

Nein. Sie wird pro Kundeninstallation technisch und fachlich geprüft.

Passend weiterlesen

Vom Überblick zu dem Ablauf, der für den Betrieb tatsächlich relevant ist.

Zuletzt aktualisiert: 02.08.2026

Woran es in der Praxis scheitert

Drei Situationen, die bei XRechnung und ZUGFeRD in fast jedem Betrieb vorkommen — und die kein allgemeines Buerowerkzeug loest.

01

PDF ist nicht gleich E-Rechnung

Ein am Rechner erzeugtes PDF bleibt eine sonstige elektronische Rechnung — ohne strukturierten Datensatz.

02

Der Empfaenger entscheidet mit

Welches Format geht, haengt davon ab, wer die Rechnung bekommt. Oeffentliche Auftraggeber verlangen anderes als Privatkunden.

03

Das Archiv wird uebersehen

Erzeugen ist die eine Haelfte. Den strukturierten Teil unveraendert aufzubewahren die andere.

Was das System dafuer tut

Vier Schritte, die im Projektcheck auf Ihren Ablauf zugeschnitten werden.

01

Format nach Empfaenger

Wir klaeren, wer was braucht, bevor wir etwas einrichten.

02

Erzeugen aus dem Auftrag

Die Rechnung entsteht aus vorhandenen Daten, nicht aus einer zweiten Eingabe.

03

Testrechnung

Erst wenn eine Testrechnung beim Empfaenger ankommt und angenommen wird, ist es eingerichtet.

04

Ablage mit Struktur

Der strukturierte Teil bleibt erhalten, nicht nur die Ansicht.

Was es nicht tut

Der Teil, den Anbieter ueblicherweise weglassen. Er steht hier, weil Sie es sonst nach der Unterschrift merken.

Was wir nicht tunWarum
Keine pauschale KonformitaetszusageWas in Ihrer Installation laeuft, pruefen wir je Betrieb. Eine allgemeine Zusage geben wir nicht.
Keine SteuerberatungOb eine Rechnung inhaltlich richtig ist, entscheidet Ihr Betrieb und Ihre Steuerberatung.
Kein Rechnungsversand fuer SieWir erzeugen, Sie versenden.

Alle Preise und die Effektivrechnung ueber zwei Jahre stehen offen auf der Preisseite. Was bei Vertragsende mit Ihren Daten passiert, steht unter Ausstieg.

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Wir prüfen, ob eine Standardsoftware genügt oder eine individuelle Installation sinnvoll ist.

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