Velo Automation · Digitale Werkzeuge fürs HandwerkIndividuell eingerichtet · getrennte Kundeninstallation
Velo Handwerker-System

Übersicht für kleine Handwerksbetriebe

Handwerkersoftware für kleine Betriebe: Anfragen, Teamtermine, Kunden, Aufträge und Dokumente in einer individuell eingerichteten Installation.

Kurz erklärt

Aufgaben und Termine zeigen, wer als Nächstes handeln muss. Kundendaten, Notizen, Fotos und Dokumente bleiben am Vorgang.

Was der Ablauf lösen soll

Das System wird nicht nach einer allgemeinen Funktionsliste eingerichtet, sondern nach den wiederkehrenden Entscheidungen und Übergaben im Betrieb.

01

Klare Zuständigkeit

Aufgaben und Termine zeigen, wer als Nächstes handeln muss.

02

Weniger Rückfragen

Kundendaten, Notizen, Fotos und Dokumente bleiben am Vorgang.

03

Mitwachsend

Kundenportal, Material und weitere Rollen lassen sich später ergänzen.

Beispielhafter Ablauf

Die konkreten Status, Felder und Freigaben werden im Projektcheck festgelegt.

01

Anfrage

Formular oder manuelle Erfassung.

02

Qualifizierung

Rückfragen und Besichtigung dokumentieren.

03

Auftrag

Erst nach Annahme in die Auftragsplanung übernehmen.

04

Abschluss

Dokumente und Belege für Büro und Steuerberater sammeln.

Häufige Fragen

Antworten beziehen sich auf das Velo Handwerker-System und ersetzen keine Rechts- oder Steuerberatung.

Für welche Teamgröße ist das gedacht?

Primär für Solo-Selbstständige und kleine Betriebe. Die sinnvolle Rollenstruktur wird im Projektcheck geprüft.

Gibt es eine Mitarbeiter-App?

Eine mobile Nutzung muss je Kundeninstallation technisch geprüft und eingerichtet werden.

Kann man klein anfangen?

Ja. Anfrageformular und Kern-Dashboard können zuerst eingerichtet werden.

Passend weiterlesen

Vom Überblick zu dem Ablauf, der für den Betrieb tatsächlich relevant ist.

Zuletzt aktualisiert: 02.08.2026

Woran es in der Praxis scheitert

Drei Situationen, die bei kleinen Betrieben in fast jedem Betrieb vorkommen — und die kein allgemeines Buerowerkzeug loest.

01

Software fuer Grosse passt nicht

Die meisten Systeme sind fuer zwanzig Nutzer gebaut. Bei fuenf zahlen Sie fuer Struktur, die Sie nicht brauchen.

02

Der Preis waechst mit dem Team

Genau da, wo ein kleiner Betrieb waechst, wird die Software teurer — Aufpreis je Kopf ist im Markt die Regel.

03

Einfuehrung ohne IT-Abteilung

Wer soll das einrichten? Im Kleinbetrieb macht es der Chef abends, oder es passiert nicht.

Was das System dafuer tut

Vier Schritte, die im Projektcheck auf Ihren Ablauf zugeschnitten werden.

01

Eingerichtet statt ausgeliefert

Wir richten ein, was Ihr Betrieb braucht, statt eine leere Standardsoftware zu uebergeben.

02

Preis unabhaengig von der Kopfzahl

Der zweite und der fuenfte Mitarbeitende kosten nichts extra.

03

Schrittweise

Erst das Grundsystem, spaeter Module — wenn der Bedarf da ist.

04

Einweisung inklusive

In der Einrichtung enthalten, nicht als Zusatzposten.

Was es nicht tut

Der Teil, den Anbieter ueblicherweise weglassen. Er steht hier, weil Sie es sonst nach der Unterschrift merken.

Was wir nicht tunWarum
Wir sind im ersten Jahr nicht der guenstigsteMit Einrichtung liegen wir ueber den Wettbewerbern. Ab dem zweiten Mitarbeitenden dreht sich das — die Rechnung steht auf der Preisseite.
Kein ERPWer Lagerwirtschaft, Fertigung und Controlling braucht, ist bei einem groesseren System besser aufgehoben.
Keine BranchenzertifizierungWir bilden Ihren Ablauf ab, nicht die Anforderungen einer Innung oder eines Verbands.

Alle Preise und die Effektivrechnung ueber zwei Jahre stehen offen auf der Preisseite. Was bei Vertragsende mit Ihren Daten passiert, steht unter Ausstieg.

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Wir prüfen, ob eine Standardsoftware genügt oder eine individuelle Installation sinnvoll ist.

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